April 27 2011

Kaufen und verkaufen mit Kleinanzeigen: Köln und Co.

Wer kennt das nicht: Nach einer Weile sammeln sich im Haus oder in der Wohnung eine Menge Dinge an, für die man bei genauerem Hinsehen keine Verwendung hat. Verkauft man diese, kann man sogar finanziell profitieren.

Nicht nur im Keller oder auf dem Dachboden sammeln sich im Laufe der Jahre Gegenstände an, von denen man oftmals nicht einmal weiß, dass sie da sind. Geschenke, Fehlkäufe oder aus der Mode gekommene Kleidung und Accessoires sind nur einige Beispiele dafür, was man beim Ausmisten des Hauses oder der Wohnung manchmal findet. Handelt es sich um stark gebrauchte Kleidung oder Gegenstände, wandern diese mit hoher Wahrscheinlichkeit einfach in den Müllcontainer oder werden zur nächsten Sperrmüllsammlung gegeben. Bei gut erhaltenen oder gar neuen Dingen und Kleidungsstücken stellt man jedoch häufig fest, dass man sie nicht mit gutem Gewissen einfach wegwerfen kann oder möchte. Sofern man nicht direkt jemanden an der Hand hat, der Interesse an den überflüssigen Gegenständen haben könnte, muss man sich also etwas einfallen lassen, wie man sie an den Mann bringen kann. Verschenken ist sicherlich eine Möglichkeit – besonders Kleidung oder Schuhe werden von gemeinnützigen Organisationen immer dringend benötigt, aber auch Einrichtungsgegenstände und Möbel können an soziale Einrichtungen gespendet werden. Besteht Interesse daran, können karitative Organisationen vor Ort genauere Auskunft über die Abläufe geben.

Möchte man seine überflüssigen Gegenstände und Kleidungsstücke nicht ganz umsonst abgeben, besteht die Möglichkeit, diese zu verkaufen. Eine Option sind die lokalen Flohmärkte, auf denen man seine Waren feilbieten kann. Allerdings setzt das voraus, dass man sich zuvor anmeldet und auch wirklich zum vereinbaren Termin erscheint, auch wenn das Wetter vielleicht nicht mitspielen sollte. Eine bequemere Methode ist der Verkauf über Kleinanzeigen, den man entweder über hiesige Zeitungen oder auch über das Internet vornehmen kann. Eine private Anzeige aufzugeben ist häufig kostenlos. Über eine Chiffre-Nummer oder eine angegebene E-Mail-Adresse können Interessenten Kontakt aufnehmen, nach Preisen fragen und gegebenenfalls einen Termin zum Ansehen vereinbaren. Selbstverständlich ist der Ausgang des Geschäfts auch immer ein bisschen Glücks- und Verhandlungssache. Grundsätzlich gilt aber: Je mehr Leser, desto erfolgreicher sind die Kleinanzeigen: Köln, München, Berlin und andere größere Städte haben mit hoher Wahrscheinlichkeit einen größeren Leserkreis als kleinere Ortschaften und somit auch mehr potenzielle Interessenten. Kann man die Waren per Post verschicken, spielt der Standort allerdings einer eher untergeordnete Rolle.